Kompakter Klang in der Magnuskirche

Jeder Konzertort hat seine Besonderheit, die Wormser Magnuskirche hat gleich mehrere. Äußerst kompakt und transparent trug die älteste evangelische Kirche Süddeutschlands gestern unseren Sextett-Sound bis in die letzte (besetzte) Reihe: ob Victorias strahlendes „O sacrum convivium“, Gesualdos turbulentes „Tristis est anima mea“ oder Nikolaj Kedrovs meditatives „Oche nash“. Im Ensemble haben wir uns gegenseitig gut hören können – Sängerinnen und Sänger wissen das zu schätzen.

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